Titel: "Ein Sommer aus Stahl"
Autor: Silvia Avallone
Verlag: Klett-Cotta
Seiten: 414
ISBN: 3608938982
Preis: 19,95 € (Hardcover)
Erscheinungsdatum: 24. Mai 2011
In einem Satz:
Unverblümt und direkt wird das Leben zweier italienischer Mädchen gezeigt, die versuchen, ihren Weg zu finden.
Inhalt:
Francesca und Anna sind 13 Jahre alt und leben in einem italienischen Ort, in dem das Leben vom örtlichen Stahlwerk, Drogen und Gewalt geprägt wird. Oberstes Ziel für junge Mädchen ist es, möglichst schnell einen geeigneten Ehemann zu finden, einen guten Fang zu machen. Francesca und Anna sind hübsch und ihnen fliegen alle Herzen zu, doch die beiden Mädchen wollen nur ihren Spaß, ihre Freiheit und vor allem eine bessere Zukunft. Sie verbringen den Sommer hauptsächlich am Strand oder erkunden die verkommene Gegend rund um die Hochhaussiedlung, denn keine von beiden will viel Zeit zu Hause verbringen ...
Meine Meinung:
"Ein Sommer aus Stahl" ist ein verwirrender Roman, da sehr viele einzelne Geschichten erzählt werden, die zwar alle miteinander zusammenhängen, aber eine einzige, auf die sich alles konzentriert, hätte vollkommen gereicht. Hauptsächlich wird die Geschichte von Francesca und Anna erzählt, die in ihrer eigenen kleinen Welt leben, in der es nur sie beide gibt. Diesen Handlungsstrang fand ich interessant und teilweise auch schockierend. Doch ähnlich wie bei einem Film, in dem die Kamera ständig rumgeschwenkt wird, um plötzlich ganz andere Leute zu beleuchten, wird auch hier die Erzählung immer wieder herumgerissen. Ohne Vorwarnung sieht man alles plötzlich aus der Sicht von Francescas Vater, ihrer Mutter, Annas Eltern oder ihres Bruders. Aber auch Personen außerhalb ihrer Familien werden aufgeführt. Meist geht es dabei um die beiden Mädchen und darum, wie die anderen sie wahrnehmen, aber halt nicht immer. So fiel es mir trotz aller Tragik schwer, eine Verbindung zu den Hauptpersonen aufzubauen. Sie agierten einfach selbst zu wenig.
Es ist der Autorin allerdings hervorragend gelungen, die Stimmung des Arbeiterviertels in Italien einzufangen. Wenn sie Szenen am Strand beschreibt, fühlt man den Sand fast schon selbst an den Zehen, aber ohne dabei durch die rosarote Brille zu blicken. Es entsteht kein Urlaubsfeeling, sondern man spürt unterschwellig trotzdem noch den Druck, der auf all diesen Menschen lastet. Und auch die andere Seite, das Stahlwerk mit all seinen Arbeitern, wurde hautnah beschrieben, manchmal fast schon zu detailreich, aber halt nur fast.
"Ein Sommer aus Stahl" ist alles andere als eine verkitschte, italienische Urlaubslektüre. Der Roman beschreibt die harten, kantigen Seiten des Lebens und der Menschen, die versuchen, das Beste daraus zu machen. Manchmal gelingt es, und oft auch nicht. Ich habe ihn nicht in einem Rutsch durchgelesen, sondern eher häppchenweise verdaut, aber lesenswert ist "Ein Sommer aus Stahl" auf jeden Fall.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Montag, 27. Februar 2012
Linwood Barclay - "Weil ich euch liebte"
"Weil ich euch liebte"
von Linwood Barclay
Verlag: Knaur
Seiten: 528
ISBN: 3426510529
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Erscheinungsdatum: 26. Januar 2012
In einem Satz:
Die Kernaussage ist wohl, dass jeder Dreck am Stecken hat und das wird anhand zahlreicher Beispiele durchgekaut, ohne dass dabei allzu viel Spannung aufkommt.
Inhalt:
Glen Garbers Frau stirbt bei einem Verkehrsunfall und lässt ihn und seine achtjährige Tochter allein zurück. Doch Glen glaubt nicht an einen Unfall, und als ein Privatdetektiv bei ihm auf der Fußmatte steht und sich immer mehr offene Fragen um seine Frau aufwerfen, beginnt er selbst nachzuforschen und findet in seiner ansonsten so sauberen Vorstadt-Welt mehr schmutzige Westen, als er es sich jemals hätte ausmalen können.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich von dem Buch mehr erwartet hatte. Zwar kannte ich bisher noch kein Buch von Linwood Barclay, aber er wird ja groß als Bestseller-Autor angepriesen. Dafür fand ich die Handlung dann aber doch etwas zu weit schweifend und konstruiert, wenn auch nichtunbedingt schlecht.
Was mich am meisten gestört hat, war dir Blickwinkel, den man als Leser vorgegeben bekommt. Im Prolog hat man eine Szene um zwei Frauen, von einem auktorialen Erzähler wiedergegeben. Darauf folgt dann plötzlich die Ich-Perspektive von Glen Garber, der Hauptperson der Geschichte. Je nach Kapitel steigt dann aber immer wieder der auktoriale Erzähler mit ein und zeigt Momente im Leben von bestimmt zehn verschiedenen anderen Personen. Mal abgesehen davon, dass ich mich als Leser ständig umstellen muss, erfährt man auf diese Weise auch viel zu viele Dinge, die Glen noch nicht weiß und die Spannung ist an vielen Stellen damit vorweggenommen. Mir hätte es um einiges besser gefallen, die Geschichte nur aus Glens Sicht zu lesen, mit allen Lücken, die das mit sich gebracht hätte. Dann hätte ich mehr rätseln können und es wäre vielleicht auch ein wirkliches Thriller-Gefühl aufgekommen.
Hat man sich erst einmal durch die Vielzahl von Charakteren gekämpft, ist man direkt schon dankbar dafür, dass der Autor wenigstens allen das gleiche Problem anlastet: so ziemlich jeder hat Dreck am Stecken, beliebtestes Thema sind dabei Geldsorgen. Das nervt irgendwann und lässt bald Langeweile aufkommen. Taucht eine neue Figur auf, so kann man sich schon vorher denken, dass sie alles, was sie macht, wohl aus "Geldgier" tut. Und auch die achtjährige Tochter wurde sehr unglaubhaft konstruiert, hängt sie doch fast nur am Telefon, im Internet oder skypt mit Oma. Aus ihr eine 12 oder 13-jährige zu machen, wäre leichter gewesen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, da gibt es nichts zu meckern. Ich hatte auch nie das Gefühl, das Buch vor Langeweile aus den Händen legen zu müssen. Aber es gab auch nichts, was mich wirklich gefesselt hat. Die Charaktere waren mir zu blass und die Handlung zu durchschaubar, sodass ich es flüssig weglesen konnte, aber nicht wirklich das Gefühl hatte, einen Thriller zu lesen. Die Auflösung am Ende war zu einem Teil zu weit hergeholt und zum anderen Teil hatte ich es zu schnell raus, sodass es keine Überraschung mehr war.
Man kann diesen Thriller lesen und wird gut unterhalten, aber man sollte auch nicht zu viel Spannung und Tiefe erwarten. Das perfekte Buch für zwischendurch oder die nächste Zugfahrt, aber auch kein Bestseller.
von Linwood Barclay
Verlag: Knaur
Seiten: 528
ISBN: 3426510529
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Erscheinungsdatum: 26. Januar 2012
In einem Satz:
Die Kernaussage ist wohl, dass jeder Dreck am Stecken hat und das wird anhand zahlreicher Beispiele durchgekaut, ohne dass dabei allzu viel Spannung aufkommt.
Inhalt:
Glen Garbers Frau stirbt bei einem Verkehrsunfall und lässt ihn und seine achtjährige Tochter allein zurück. Doch Glen glaubt nicht an einen Unfall, und als ein Privatdetektiv bei ihm auf der Fußmatte steht und sich immer mehr offene Fragen um seine Frau aufwerfen, beginnt er selbst nachzuforschen und findet in seiner ansonsten so sauberen Vorstadt-Welt mehr schmutzige Westen, als er es sich jemals hätte ausmalen können.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich von dem Buch mehr erwartet hatte. Zwar kannte ich bisher noch kein Buch von Linwood Barclay, aber er wird ja groß als Bestseller-Autor angepriesen. Dafür fand ich die Handlung dann aber doch etwas zu weit schweifend und konstruiert, wenn auch nichtunbedingt schlecht.
Was mich am meisten gestört hat, war dir Blickwinkel, den man als Leser vorgegeben bekommt. Im Prolog hat man eine Szene um zwei Frauen, von einem auktorialen Erzähler wiedergegeben. Darauf folgt dann plötzlich die Ich-Perspektive von Glen Garber, der Hauptperson der Geschichte. Je nach Kapitel steigt dann aber immer wieder der auktoriale Erzähler mit ein und zeigt Momente im Leben von bestimmt zehn verschiedenen anderen Personen. Mal abgesehen davon, dass ich mich als Leser ständig umstellen muss, erfährt man auf diese Weise auch viel zu viele Dinge, die Glen noch nicht weiß und die Spannung ist an vielen Stellen damit vorweggenommen. Mir hätte es um einiges besser gefallen, die Geschichte nur aus Glens Sicht zu lesen, mit allen Lücken, die das mit sich gebracht hätte. Dann hätte ich mehr rätseln können und es wäre vielleicht auch ein wirkliches Thriller-Gefühl aufgekommen.
Hat man sich erst einmal durch die Vielzahl von Charakteren gekämpft, ist man direkt schon dankbar dafür, dass der Autor wenigstens allen das gleiche Problem anlastet: so ziemlich jeder hat Dreck am Stecken, beliebtestes Thema sind dabei Geldsorgen. Das nervt irgendwann und lässt bald Langeweile aufkommen. Taucht eine neue Figur auf, so kann man sich schon vorher denken, dass sie alles, was sie macht, wohl aus "Geldgier" tut. Und auch die achtjährige Tochter wurde sehr unglaubhaft konstruiert, hängt sie doch fast nur am Telefon, im Internet oder skypt mit Oma. Aus ihr eine 12 oder 13-jährige zu machen, wäre leichter gewesen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, da gibt es nichts zu meckern. Ich hatte auch nie das Gefühl, das Buch vor Langeweile aus den Händen legen zu müssen. Aber es gab auch nichts, was mich wirklich gefesselt hat. Die Charaktere waren mir zu blass und die Handlung zu durchschaubar, sodass ich es flüssig weglesen konnte, aber nicht wirklich das Gefühl hatte, einen Thriller zu lesen. Die Auflösung am Ende war zu einem Teil zu weit hergeholt und zum anderen Teil hatte ich es zu schnell raus, sodass es keine Überraschung mehr war.
Man kann diesen Thriller lesen und wird gut unterhalten, aber man sollte auch nicht zu viel Spannung und Tiefe erwarten. Das perfekte Buch für zwischendurch oder die nächste Zugfahrt, aber auch kein Bestseller.
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Rezension
Samstag, 25. Februar 2012
Mechthild Gläser - "Stadt aus Trug und Schatten"
"Stadt aus Trug und Schatten"
von Mechthild Gläser
Verlag: Loewe
Seiten: 412
ISBN: 3785574029
Preis: 17,95 € (Hardcover)
Erscheinungsdatum: 16. Januar 2012
In einem Satz:
Mechthild Gläser entführt den Leser in eine Traumwelt, die sie so lebhaft beschreibt, dass man meint, selbst erst letzte Nacht dort gewesen zu sein.
Inhalt:
Flora lebt das Leben eines (fast) normalen Teenagers, bis sie eines Tages beginnt, merkwürdige Schatten zu sehen, die sie verfolgen. Als sie in der nächsten Nacht einschläft, landet sie in der vollständig grauen Stadt Eisenheim und alles fühlt sich viel mehr als nur wie ein Traum an. Sie trifft dort auch auf Marian, den Jungen, den ihr Vater in der realen Welt gerade als Austauschschüler aufgenommen hat und er erklärt ihr, dass sie nun eine Wandernde ist und sich im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen bewusst ist, dass sie nachts in Eisenheim umherwandert. Sie erfährt aber auch, dass sie als Einzige einen wichtigen Gegenstand finden kann, den scheinbar alle wollen. Doch die Frage ist, wem sie wirklich vertrauen kann und wem sie glauben soll.
Meine Meinung:
Mechthild Gläsers Debütroman "Stadt aus Trug und Schatten" steckt voller neuer Ideen und es macht unheimlichen Spaß, diese zu entdecken und Floras Abenteuer mitzuerleben. Man beginnt in der Welt, wie wir sie kennen, aber ziemlich schnell ist Floras bisherige Lebensweise geklärt und man wird in die Traumwelt "Eisenheim" geworfen, die Flora von nun an jede Nacht betritt, sobald sie einschläft. Man entdeckt diese neue Welt durch ihre Augen und dadurch auch mit allen Einschränkungen aber auch Möglichkeiten, die ihr gegeben sind. Schnell merkt man aber auch, dass es viele Geheimnisse gibt, die Flora ebenfalls gerne aufdecken würde und man fiebert mit ihr mit, da man ebenso wenig weiß, wem sie wirklich trauen kann, und wem nicht.
Eisenheim ist eine vollkommen graue Welt, die auch sonst viele Besonderheiten hat. Die Autorin beschreibt diese Welt sehr gut und auch die Wesen, die darin leben, hat man lebhaft vor Augen. Wenn sich aber ab und zu die Grenzen zwischen unsere Welt und der Traumwelt auflösen und Situationen in unserer Öffentlichkeit spielen, scheint die Autorin teilweise vergessen zu haben, dass unsere Welt auch Bewohner hat. Es müssten sich manchmal regelrechte Menschentrauben um Flora bilden, aber sie scheint stets "unsichtbar" zu bleiben, wenn sie sich merkwürdig gegenüber Wesen verhält, die außer ihr niemand sehen kann.
Während die Traumwelt, also alles rund um Eisenheim, sehr gut ausgearbeitet ist, kommen mir die Beziehungen in der realen Welt zu kurz. Flora verbringt noch immer die meiste Zeit im "Wachzustand", aber sie nutzt sie so gut wie gar nicht, um mehr herauszufinden, obwohl sie sehr viele Möglichkeiten dazu hätte. Manchmal fehlte einfach etwas Tiefe in den zwischenmenschlichen Beziehungen, aber dennoch passiert genug um immer weiter lesen zu wollen.
Das Ende war gut und viele Fragen wurden beantwortet, es bleiben aber auch noch einige Fragen offen, sodass ich mich schon auf den nächsten Band freue. Zum Glück gab es aber keinen direkten Cliffhanger, weshalb Teil 1 von "Stadt aus Trug und Schatten" auch vorerst für sich alleine stehen kann.
von Mechthild Gläser
Verlag: Loewe
Seiten: 412
ISBN: 3785574029
Preis: 17,95 € (Hardcover)
Erscheinungsdatum: 16. Januar 2012
In einem Satz:
Mechthild Gläser entführt den Leser in eine Traumwelt, die sie so lebhaft beschreibt, dass man meint, selbst erst letzte Nacht dort gewesen zu sein.
Inhalt:
Flora lebt das Leben eines (fast) normalen Teenagers, bis sie eines Tages beginnt, merkwürdige Schatten zu sehen, die sie verfolgen. Als sie in der nächsten Nacht einschläft, landet sie in der vollständig grauen Stadt Eisenheim und alles fühlt sich viel mehr als nur wie ein Traum an. Sie trifft dort auch auf Marian, den Jungen, den ihr Vater in der realen Welt gerade als Austauschschüler aufgenommen hat und er erklärt ihr, dass sie nun eine Wandernde ist und sich im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen bewusst ist, dass sie nachts in Eisenheim umherwandert. Sie erfährt aber auch, dass sie als Einzige einen wichtigen Gegenstand finden kann, den scheinbar alle wollen. Doch die Frage ist, wem sie wirklich vertrauen kann und wem sie glauben soll.
Meine Meinung:
Mechthild Gläsers Debütroman "Stadt aus Trug und Schatten" steckt voller neuer Ideen und es macht unheimlichen Spaß, diese zu entdecken und Floras Abenteuer mitzuerleben. Man beginnt in der Welt, wie wir sie kennen, aber ziemlich schnell ist Floras bisherige Lebensweise geklärt und man wird in die Traumwelt "Eisenheim" geworfen, die Flora von nun an jede Nacht betritt, sobald sie einschläft. Man entdeckt diese neue Welt durch ihre Augen und dadurch auch mit allen Einschränkungen aber auch Möglichkeiten, die ihr gegeben sind. Schnell merkt man aber auch, dass es viele Geheimnisse gibt, die Flora ebenfalls gerne aufdecken würde und man fiebert mit ihr mit, da man ebenso wenig weiß, wem sie wirklich trauen kann, und wem nicht.
Eisenheim ist eine vollkommen graue Welt, die auch sonst viele Besonderheiten hat. Die Autorin beschreibt diese Welt sehr gut und auch die Wesen, die darin leben, hat man lebhaft vor Augen. Wenn sich aber ab und zu die Grenzen zwischen unsere Welt und der Traumwelt auflösen und Situationen in unserer Öffentlichkeit spielen, scheint die Autorin teilweise vergessen zu haben, dass unsere Welt auch Bewohner hat. Es müssten sich manchmal regelrechte Menschentrauben um Flora bilden, aber sie scheint stets "unsichtbar" zu bleiben, wenn sie sich merkwürdig gegenüber Wesen verhält, die außer ihr niemand sehen kann.
Während die Traumwelt, also alles rund um Eisenheim, sehr gut ausgearbeitet ist, kommen mir die Beziehungen in der realen Welt zu kurz. Flora verbringt noch immer die meiste Zeit im "Wachzustand", aber sie nutzt sie so gut wie gar nicht, um mehr herauszufinden, obwohl sie sehr viele Möglichkeiten dazu hätte. Manchmal fehlte einfach etwas Tiefe in den zwischenmenschlichen Beziehungen, aber dennoch passiert genug um immer weiter lesen zu wollen.
Das Ende war gut und viele Fragen wurden beantwortet, es bleiben aber auch noch einige Fragen offen, sodass ich mich schon auf den nächsten Band freue. Zum Glück gab es aber keinen direkten Cliffhanger, weshalb Teil 1 von "Stadt aus Trug und Schatten" auch vorerst für sich alleine stehen kann.
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Rezension
Donnerstag, 23. Februar 2012
Neue Bücher
Und mal wieder sind neue Bücher bei mir eingezogen. Genauer gesagt handelt es sich um folgende:
"Je süßer das Leben" von Darien Gee
Die Inhaltsangabe hört sich total schön an und daher freue ich mich auch schon total darauf, dieses Buch zu lesen.
"Weil ich euch liebte" von Linwod Barclay
Diesmal hatte ich bei der LovelyBooks Lesechallene das Glück, eines der 50 Exemplare zu bekommen. Nun muss ich mich aber ranhalten, um noch alle Aufgaben zu lösen und möglichst viele Punkte zu sammeln.
"Septemberblut" von Rebecca Pax
Auch hier ist wieder eine Leserunde Schuld, allerdings für den zweiten Band. Dies ist der erste Band der Reihe und den habe ich mir noch fix besorgt um dann bei der Leserunde um den zweiten auch wirklich mitreden zu können.
"... und der Preis ist dein Leben 2 - Ruf der anderen Seite" von C. M. Singer
So, der zweite Teil der Trilogie ist da und ich bin schon ganz gespannt, wie es mit Danny und Liz weiter geht :)
"Lucy" von Laurence Gonzales
Dieses Buch habe ich bei Niniji gewonnen. Es war mir bei Vorablesen schon aufgefallen und seitdem stand es auf meinem Wunschzettel, daher freue ich mich natürlich, dass ich nun bei Ninijis Gewinnspiel Glück hatte.
"Die Stunde, in der ich zu glauben begann" - Wally Lamb
Ok, das ist definitiv ein Wälzer und daher ideal für die Wälzer-Challenge. Aber natürlich habe ich es nicht deswegen in mein Regal befördert, sondern weil sich der Inhalt interessant anhört.
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Neue Bücher
Montag, 20. Februar 2012
Buchthron-Gewinnspiel Erinnerung
Gut zwei Wochen geht mein Buchthron-Gewinnspiel noch! Wer also gerne "Die Bestimmung" von Veronica Roth gewinnen und pünktlich zum Erscheinungsdatum am 19. März in den Händen halten möchte, der hat noch immer Zeit teilzunehmen.Bisher gibt es schon 57 Teilnehmer und fast dreimal so viele Lose im Pott, da viele die Chance wahrgenommen haben, durch Werbung weitere Lose zu verdienen. Ich werd mir wohl die Finger blutig basteln, aber ich weigere mich einfach, elektronisch ausulosen. Vielen Dank an dieser Stelle an all diejenigen, die so fleissig die Werbetrommel rühren!
Aber am Ende entscheidet noch immer das Los, und das kann jeden treffen. Also los, schnell noch mitmachen! :)
"Die Bestimmung" von Veronica Roth
ab dem 19. März 2012 im Handel erhältlich
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Buchthron,
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